HATTINGEN EINS – Immer besser informiert

“Hier werkeln die Kunst-Tore munter vor sich hin”/ Drei Fragen an Bernd Zielmann von der Linksfraktion

9. Februar 2010 · 3 Kommentare

(red) Die Linksfraktion im Rat der Stadt hat sich in der Kulturausschuss- Sitzung der vergangenen Woche gegen das Hattinger Engagement zur Kulturhauptstadt 2010 ausgesprochen. HATTINGEN EINS stellte dazu dem Vorsitzenden der Linksfraktion, dem Hattinger Publizisten Bernd Zielmann, drei Fragen.

HAT1: Welchen Stellenwert messen Sie als Kommunalpolitiker der Kunst im öffentlichen Raum zu?

Zielmann. H1-Bild: privat

Zielmann: “Kunst im öffentlichen Raum ist wie kein anderes stadtpolitisches Thema die Spielwiese der Dilettanten. Selbsternannte „Kunstkenner“, Möchtegern- Kulturförderer und selbstgefällige Kulturverwalter agieren auf diesem Feld ohne die geringste Beteiligung und ohne sinnvolle Bezüge zur Stadt. „Die Steigerung der Kulturstadt ist die Kulturhauptstadt, deren Initiierung vorrangig wirtschaftspolitischen Überlegungen zugrunde liegen“, schlußfolgern die Kultursoziologen Becker und Wassermair.”

HAT1: Warum ist die Linksfraktion gegen das Engagement der Stadt Hattingen im Rahmen der Kulturhauptstadt- Bewegung?

Zielmann: “Im Rennen um das Label „Kulturhauptstadt“ hat die Konkurrenz der Städte deren notwendige Kooperation verdrängt. Es fehlt die Antwort auf die Frage, wieso Kultur überhaupt das Nonplusultra sein soll. Kunst zu wollen reicht nicht aus als Garant für das Entstehen von Kultur. Subventionen allein genügen nicht, ebenso wenig wie fehlende Subventionen Kunst verhindern.” Weiterlesen →

→ 3 KommentareKategorien: 2010 Politik · Kommunalpolitik

Gemeinden und Dienste des Kirchenkreises Hattingen/ Witten sammeln 13.500 Euro für Haiti

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Der Kirchenchor, Dieter Fender mit Gitarre und die Barulheiros trommelten in Witten-Stockum für Spenden für Haiti.H1-Foto: Kirchengemeinde Witten-Stockum

(red) Ein Spendenlauf, Waffelbacken, ein Samstag im Kindergarten und eine Sonderkollekte – die Ev. Kirchengemeinde Wetter- Wengern hat sich ins Zeug gelegt, um Haiti zu helfen: 4.500 Euro kamen zusammen. Auch in der Trinitatisgemeinde, in Annen und der Martin- Luther- Gemeinde (alle Witten), in Sprockhövel und Hattingen- Welper- Blankenstein ging der Klingelbeutel herum und sammelte jeweils zwischen 200 Euro und fast 1000 Euro.

„Klänge, Kluges Kluntjes“ gab es beim traditionellen Konzert zum Jahresauftakt in der Wittener Johannisgemeinde; die Einnahmen von über 550 Euro gehen an die Erdbebenopfer in Haiti. In der Kirche in Witten- Stockum haben Gesang, Gitarre, Gemeindediakonie und der Favela- Förderverein 2.000 Euro zusammengetrommelt, denn die Barulheiros waren natürlich mit dabei. 1.800 Euro brachte die Creative Kirche letzten Sonntag von ihrem Gottesdienst „Himmelwärts“ im Wittener Saalbau mit und in Velbert- Nierenhof kamen rund 2.190 Euro zusammen.

Insgesamt wurden bisher von den Gemeinden und Diensten des Ev. Kirchenkreises Hattingen-Witten 13.500 Euro Spenden gesammelt. Sie gehen an die Kindernothilfe, die Katastrophenhilfe der Diakonie, ein SOS-Kinderdorf in Haiti und eine Aktion für Haiti des Albert- Martmöller- Gymnasiums, Witten. „Es ist die Aufgabe der Kirche, Menschen in Not zu helfen“, sagt Pfarrer Ulrich Mörchen aus Wetter-Wengern. „Die Kirche hat sich in den letzten Jahren stark verändert, um weiter für die Menschen da zu sein. Diesen Auftrag ernst zu nehmen, ist uns sehr wichtig und wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung.“

Spendenkonten:

  • Diakonie Katastrophenhilfe, Kto: 502 707, BLZ: 600 100 70 bei der Postbank Stuttgart
  • Kindernothilfe, Kto: 45 45 40, BLZ: 350 601 90 bei der KD-Bank, Stichwort „Haiti“

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: ENneu - Von Ennepe und Ruhr · Witten

Im GOP-Variete: California Dream Boys live in Essen

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Weiberfastnachts-Party mit den California Dream Boys im Baliha Ü30 Dance Club. H1-Foto: Veranstalter

(red) “Ladies first!”, so lautet gleich in mehrfacher Hinsicht zu Weiberfastnacht die Devise in Essens Ü30 Dance Club. Am 11. Februar öffnen sich um 18 Uhr ausschließlich für Frauen die Pforten. DJ Mino empfängt die Besucherinnen mit Party Classics und Chart Hits.

Ab 20:30 Uhr werden die Herzen der Damenwelt höher schlagen, wenn durchtrainierte Jungs live on Stage für Furore sorgen: Die Original California Dream Boys. Im unvergleichlichen American Men-Strip Entertainment präsentieren sie ihre himmlischen Körper, Tanz, Akrobatik, Feuer und eine Supershow, bei der nicht nur die Boys aus Kalifornien die Hauptakteure sind.

Vorbei sind die Zeiten, in denen Frau sich geniert einen Men-Strip zu genießen. Die California Dream Boys haben ihn hoffähig gemacht. Diese Boys werden begeistern. Also Ladies nur keine Hemmungen … Ab 21Uhr können die Herren der Schöpfung dann auch mitfeiern. Weitere Infos unter: www.baliha.de

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus unserer Region · ENneu - Von Ennepe und Ruhr · Veranstaltungen

Unsere tägliche Serie: Hattingen, die Altstadt der Kulturhauptstadt, in historischen Ansichtskarten

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

H1-Bild: www.ansichtskartenversand.com

(red) Hattingen, die Altstadt der Kulturhauptstadt, in alten Ansichten: Die neue HATTINGEN EINS- Onlineserie widmet sich unserer Ruhrstadt in historischen Bildern.

Unsere heutige Postkarte, die 1940 als Feldpostkarte gelaufen ist, zeigt u. a.die Bahnhofstraße und das Rathaus, die Kirchgasse und den haldenplatz, das Schulgebäude an der Waldstraße, das alte ev. Krankenhaus und den Untermarkt.

  • Als Kooperationspartner dieser Serie konnten wir die Firma Bartko- Reher aus Berlin gewinnen, die uns freundlicher Weise historische Ansichtskarten aus Hattingen zur Verfügung stellt. Dusan Bartko und Ondre Reher bieten in ihrem Onlineshop für alte Ansichtskarten zur Zeit über 350.000 historische Ansichtskarten an – und natürlich auch viele Stücke aus Hattingen, die teilweise noch nie in Büchern oder Zeitungen gezeigt wurden.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: 2010 Potential · Hattinger Geschichte(n)

Vortrag zur Arthrose-Therapiemöglichkeit

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

(red) Am 22. Februar 2010 referiert Dr. med. Hans Ulrich Oxfort zum Thema: „Arthrose – Therapiemöglichkeiten“ um 19:00 Uhr im Gesundheitsdorf in Blankenstein. Neben den unterschiedlichen Beschwerdebildern und Ursachen einer Arthrose geht es vor allem um die zahlreichen konservativen (=nicht-operativen) und operativen Therapieverfahren und deren Anwendung in Abhängigkeit von den individuellen Bedürfnissen des Patienten.

Dr. med. Oxfort:“ Allein das Röntgenbild des betroffenen Gelenkes gibt nur einen Teilaspekt unter Vielen wieder. Die individuell angepasste beste Therapie richtet sich vor allem nach der verbliebenen Gelenkfunktion, dem Leidensdruck des Patienten und nach dem an dem Lebensalter orientierten Therapieverfahren mit der besten Prognose für die Mobilität und somit für die Lebensqualität des Patienten. Hierbei tragen Arzt und Patient gleichermaßen Verantwortung für den Erfolg: Der Arzt, der sich intensiv mit den medizinischen Möglichkeiten für seinen Patienten auseinandersetzt – der Patient, der sich kritisch mit den gebotenen Möglichkeiten befasst und in Absprache mit seinem Arzt aktiv am Genesungsprozess mitarbeitet.“

  • Im Anschluss an den Vortrag wird Dr. med. Oxfort für weitere Fragen zum Thema zur Verfügung stehen.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Gesundheit & Mobilität · Veranstaltungen

Gütesiegel für Strom und Erdgas: AVU erhält Auszeichnung vom Energieverbraucherportal

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

(red) Die AVU ist als Top- Lokalversorger 2010 für Strom und Erdgas bestätigt worden; überregional gehört sie zu den 20 besten Anbietern. Die Auszeichnung verleiht das “Energieverbraucherportal” im Internet, das Preis- Leistungsvergleiche bei Strom- und Erdgastarifen erstellt. Prämiert werden Anbieter mit den verbraucherfreundlichsten Angeboten, wobei Umwelt- und regionales Engagement sowie Servicequalität mit in die Bewertung einfließen. Das Gütesiegel, so die AVU in einer Pressemitteilung,  soll Kunden helfen, sich in den immer dichter werdenden Tarifstrukturen orientieren zu können.

Die AVU punktete nach eigenen Angaben in allen Feldern: Für ihren Service, ihr Engagement vor Ort, den Umweltschutz und ihre konkur­renzfähigen Preise für Strom und Erdgas wurde sie mit den Gütesiegeln Top-Lokalversorger belohnt. Diese Erfolgs-Kriterien spiegeln sich in den Unternehmenszielen der AVU wieder: Als Partner vor Ort setzt der Energieversorger Impulse für eine lebenswerte Region EN.

  • Das Energieverbraucherportal ist ein kostenloses und unabhängiges Internetangebot und finanziert sich im Gegensatz zu vielen anderen Tarifrechnern ausschließlich durch Werbung. Diese Unabhängigkeit ermöglicht einen Gesamtüberblick des Energiemarktes, ohne dass bestimmte Produkte bevorzugt dargestellt werden.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: ENneu - Von Ennepe und Ruhr · Unternehmen & Verkehr

Kinderkarneval im Haus der Jugend

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Hattingen/Ruhr. Das Haus der Jugend lädt alle Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zur großen Kinderkarnevalsfeier ein. Sie steigt am Freitag, 12. Februar 2010 in der Bahnhofsstaße 31b. Los geht es um 15 Uhr mit Musik von einem DJ, Polonaise, vielen Spielen und noch mehr Spaß. Weiterer Programmpunkt: “Hattingen sucht den Supersingstar”. Der Eintritt kostet einen Euro, die Veranstaltung endet um 17.30 Uhr.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus der Stadtverwaltung · Veranstaltungen

KinoTreff zeigt „Whatever works“

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

„Whatever works“. H1-Foto: KulturBüro Hattingen

(red) Der amerikanische Spielfilm „Whatever works“ von Woody Allen steht am Dienstag, dem 9. Februar, um 20 Uhr auf dem Programm des Kinotreffs im Central. Der Kinotreff ist eine Veranstaltung des Kulturbüros Hattingen. Eintritt: 5,50 Euro.

Boris Yellnikoff ruht fest in sich selbst. Das Genie hätte fast einen Nobelpreis abgesahnt und hat seiner Ansicht nach die nötige Intelligenz, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Statt dessen führt er, geplagt von seiner Paranoia und seinen alltäglichen psychotischen Zwängen, ein einfaches Leben in New York, gibt Kindern Unterricht im Schach und scheut nicht davor zurück, jeden als Idioten und Produkt der hirnlosen Gesellschaft abzustempeln. Auch die junge Melodie, die soeben von zuhause in einem Kaff am Mississippi ausgebüchst ist und Boris um Essen anbettelt, wird zum Ziel seiner verbalen Attacken. Er läßt das Naivchen widerwillig eine Zeit lang bei sich wohnen und merkt gar nicht, wie daraus eine Romanze entsteht. Bereits ein Jahr später sind die beiden glücklich verheiratet. Eines Tages steht Melodies Mutter Marietta vor der Tür und kann sich gar nicht damit abfinden, daß ihre Tochter einen alten sarkastischen Knacker geheiratet hat. Sie schmiedet einen fiesen Plan, der nicht nur die Beziehung von Melodie und Boris auf die Probe stellt, sondern das Leben aller Beteiligten umkrempeln wird.

In der Hauptrolle von „Whatever works“ glänzt der geniale Autor und Produzent Larry David („Seinfeld“, „Curb your enthusiasm“), der mit sichtlicher Spielfreude eine Art Woody Allen 2.0 verkörpert.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Veranstaltungen

Kreis: Anmeldung zur Fischerprüfung

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

(pen) Der Ennepe- Ruhr- Kreis als untere Fischereibehörde wird am 13. und 19. März 2010 Fischerprüfungen in Theorie und Praxis durchführen. Wer an dieser Prüfung teilnehmen möchte, kann den dafür notwendigen Antrag bis zum 12. Februar bei der Kreisverwaltung einreichen.

Antragsformulare, Informationen rund um die Prüfung sowie Ansprechpartner für die Vorbereitung auf die Fischerprüfung können beim Ennepe- Ruhr- Kreis, Hauptstraße 92, 58332 Schwelm, angefordert werden. Ansprechpartnerin ist Birgit Wolf, Zimmer 267, Telefonnummer 02336/93 2428. Im Internet sind die Informationen unter www.en-kreis.de im Bereich Bürgerservice/ Stichwort Fischerprüfung zu finden.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: ENneu - Von Ennepe und Ruhr · Veranstaltungen

Dr. med. Rainer Hübner: “Bewegung macht glücklich!”/ Experteminterview zum Thema Stress

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

H1-Foto: djd Neurexan

(red) Im Experteninterview erklärt Dr. med. Rainer Hübner, niedergelassener Allgemeinmediziner in einer auf Naturheilverfahren spezialisierten Praxis in Landau in der Pfalz, wie es auch in stressigen Zeiten möglich ist, wieder zu innerem Gleichgewicht zu finden.

Aufgrund der Wirtschaftskrise sind derzeit viele Berufstätige, aber auch Senioren, die ihre Altersversorgung sicher glaubten, verunsichert und stehen enorm unter Stress. Wie hoch ist die Belastung wirklich? Sehen Sie das in der Praxis?

Dr. Hübner. H1-Foto: djd

Dr. Hübner: Aktuelle Umfragen bestätigen, dass Geldsorgen bei den meisten Menschen als Hauptfaktor für Stress angesehen werden müssen. Mit der Wirtschaftskrise hat sich diese Situation noch verschärft. Dabei ist es gleichgültig, ob in meiner Praxis Berufstätige oder Senioren nach ihren Beschwerden befragt werden. Unabhängig von der eigenen realen Situation werden Sorgen und Ängste um die Zukunft bei immer mehr Menschen zu einem verstärkten Stressempfinden führen.

Welche körperlichen Symptome kann eine derartige berufliche und emotionale Verunsicherung auslösen?

Dr. Hübner: Unsichere Arbeitsverhältnisse in der Krise, hoher Termindruck, unflexible und lange Arbeitszeiten, Mobbing und nicht zuletzt die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie sind die Ursachen für berufliche Überlastung mit Stressfolgen. Eine Vielzahl von körperlichen Symptomen treten heute in der Praxis auf: Magenschmerzen, Kopfdruck, Herzrasen, Atemnot und Durchfälle, aber auch Nervosität, Depressionen, Unruhezustände und Schlafstörungen sind zu nennen.

Aktuell ist der Krankenstand in Deutschland so niedrig wie schon lange nicht mehr. Aber heißt das nicht, dass Arbeitnehmer krank zur Arbeit gehen, um ihren Job zu sichern? Was bedeutet dieser Druck mittelfristig für die körperliche und psychische Gesundheit der Betroffenen? Weiterlesen →

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Gesundheit & Mobilität · Service

Wallfahrtsrektor aus Neviges spricht in Stiepel

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

(red) Am Donnerstag, 11. Februar 2010, wird um 18.00 Uhr zur traditionellen Monatswallfahrt im Zisterzienserkloster Stiepel als Wallfahrtsleiter Pater Herbert Schneider OFM, Guardian und Wallfahrtsrektor von Neviges, begrüßen. Zwischen 17.00 und 18.00 Uhr besteht die Möglichkeit, das Sakrament der Buße und Versöhnung in Anspruch zu nehmen.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus unserer Region · Veranstaltungen

Experte gibt Tipps zum Energiesparen

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Hattingen/Ruhr. Hartz-IV-Empfänger können sich ab sofort kostenlose Expertentipps holen, wie sie ihre Strom- und Heizkkosten senken. Die nächste Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW findet am Donnerstag, 11. Februar 2010 von 14 bis 18 Uhr im Rathaus statt. Wer Interesse hat, muss sich vorher lediglich beim städtischen Umweltbüro anmelden unter Telefon (02324) 2045111 oder per E-Mail an umwelt@hattingen.de.

Ziel des kostenlosen Angebots ist es, die Stromkosten gerade in den einkommensschwachen Haushalten zu senken. Dabei helfen oft auch schon kleine Maßnahmen in der Wohnung oder eine Änderung des eigenen Verhaltens im Umgang mit Energie. Der Energieberater gibt Auskunft darüber, wie Stromfresser im Haushalt aufgespürt werden können und wie viel Geld sich sparen lässt.

Natürlich können sich auch weiterhin alle Haus- und Wohnungsbesitzer beraten lassen. Für fünf Euro bekommen sie individuelle Ratschläge, was sie beim Bauen und Sanieren beachten müssen um später Energie zu sparen.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Veranstaltungen

Kehrmaschine macht jeden Tag Überstunden: 1.100 Tonnen Streumittel liegen schon auf den Straßen

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Schwarze Berge in der City. H1-Foto: Lars Friedrich / Hattingen

(LRF) Die Wege sind schwarz, die Schritte knirschen: 1.100 Tonnen Streumittel hat die Stadt Hattingen im Winter 2009/ 2010 bereits auf den Straßen und Wegen Hattingens verteilt. Doch ist der Schnee erst weg, nervt das schwarze Zeugs unter den Schuhen gewaltig – und ein Blick aus dem Fenster deutet an, dass der Winter noch nicht vorbei ist.

In der aktuellen Streusaison hat die Stadt 500 Tonnen Salz, 550 Tonnen Splitt und 50 Tonnen Glasasche verteilt. “Wir entfernen den Splitt im Zuge der satzungsgemäßen Straßenreinigung”, weiß Susanne Wegemann vom Pressebüro der Verwaltung. Zusätzlich fahre die Kehrmaschine täglich zwei Stunden länger durch die City. Und die Verwaltung beruhigt: Das Streumittel muss rechtlich erst zum Ende des Winters entfernt werden – nicht nach jedem Tauen. Wegemann: “Wir versuchen allerdings, im Rahmen unserer Möglichkeiten schon vorher Streugut zu entfernen.” Alledrings: Was für die Stadt gilt, gilt auch für den Privathaushalt. “Auch die Bürger haben eine Reinigungspflicht”, erinnert die Verwaltung.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus unserer Region · Umwelt & Natur · Unternehmen & Verkehr

Die Woche im Stadtparlament

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

H1-Foto: Archiv LRF/HAT

(red) Folgende Sitzungen stehen in dieser Woche auf dem Programm der Hattinger Stadtverordneten und der sachkundigen Bürger.

Stadtentwicklungsausschuss
Dienstag, 9. Februar 2010, 17:00 Uhr, großer Sitzungssaal, Rathaus

Themen unter anderem:

  • Einführung und Verpflichtung von Mitgliedern, die nicht Ratsmitglieder sind
  • Entwurf des Haushalts 2010 und des Haushaltssicherungskonzeptes 2010-2013, hier: Etat Stadtentwicklung
  • Bebauungsplan Nr. 157 “Wohnanlage ehemaliges Hallenbad Talstraße”, hier:
    a) Entscheidung über vorgebrachte Stellungnahmen
    b) Satzungsbeschluss
  • Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich Holthausen zwischen der Lindstockstraße, dem Wäldchen Feldmark und der Wohnbebauung Lindstockstraße Nr. 19 – 25, hier:
    a) Entscheidung über vorgebrachte Stellungnahmen
    b) Feststellungsbeschluss
  • Bebauungsplan Nr. 141 “Gewerbe- und Sondergebiet Kreisstraße, Teilbereich”, hier:
    a) Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 141 “Gewerbe- und Sondergebiet
    Kreisstraße, Teilbereich I%u201C
    b) Beschluss zur öffentlichen Auslegung
  • 58. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich Kreisstraße, hier:
    a) Aufstellungsbeschluss
    b)Billigung- und Auslegungsbeschluss
  • Bebauungsplan Nr. 158 “Gewerbegebiet Kreisstraße”, hier:
    a) Aufstellungsbeschluss
    b)Billigung des Vorentwurfes
  • Satzung über die Veränderungssperre Nr. 3 für das Bebauungsplangebiet Nr. 158
    “Gewerbegebiet Kreisstraße”
  • Bebauungsplan Nr. 109 “Gewerbegebiet Ludwigstal ll”, 3 Änderung, Hier:
    a)Bericht über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und Behörden
    b) Entwurfsbilligung und Auslegungsbeschluss
  • Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich Holthausen zwischen dem Siedlungsbereich “In der Behrenbeck” und den Gewerbeflächen “Heiskampstraße”, hier:
    a) Bericht über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und Behörden
    b) Entwurfsbilligung und Auslegungsbeschluss
  • Modernisierungskonzept Südstadt, hier:
    Vorstellung der Planung der Hattinger Wohnstättengenossenschaft eG (hwg) für den fünften und neunten Bauabschnitt.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus der Stadtverwaltung

Kerzenschein-Konzert in der St.-Georgs-Kirche: Italienische Barockmusik trifft Maskenpantomime

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Aliquando spielt in St. Georg. H1-Foto: KulturBüro

Hattingen/Ruhr. Im Kulturhaupstadtsjahr stehen die St.-Georgs-Konzerte unter dem Motto “Begegnung und Inspiration”. Jeden Monat steht ein anderes europäisches Land im Mittelpunkt, im Februar ist es Italien. Am Samstag, 13. Februar 2010 um 19.30 Uhr wird italienische Renaissance- und Barockmusik auf das Maskentheater der Commedia dell’Arte treffen. Die Kirche wird nur durch Kerzenlicht beleuchtet.

In dieser zauberhaften Atmosphäre präsentiert das Quartetto Aliquando alte Tänze, frühbarocke Werke von Giulio Mussi und Giovanni Paolo Cima sowie Musik von Antonio Vivaldi. Die vier Musikerinnen Regina Wenzel (Blockflöten), Linda Leighton (Barockoboe), Monika Kasper (Violoncello) und María Cristina Witte (Orgel) spielen seit zehn Jahren zusammen und nutzen Nachbauten barocker Instrumente. Weiterlesen →

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus der Stadtverwaltung

Der Schlüssel zum perfekten Gedächtnis

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Hattingen/Ruhr. Ein gutes Gedächtnis ist nicht angeboren sondern eine Eigenschaft, die man trainieren kann. Bei einem Wochenendseminar der vhs Hattingen am 20. und 21. Februar 2010 lernen die Teilnehmer, wie sie Fach- und Faktenwissen schneller aufnehmen und aus dem Gedächtnis frei sprechen.

Das Seminar eignet sich auch für alle, die wissen wollen, wie sie sich Namen und Gesichter schneller einprägen oder Einkaufslisten und Telefonnummern besser merken können. Die Teilnehmer lernen Techniken und Methoden kennen, mit denen sie strukturiert Wissen aufnehmen, speichern und bei Bedarf abrufen. Das Seminar kostet 59 Euro. Anmeldungen bei der vhs Hattingen, Bredenscheider Straße 19, Telefon (02324) 204-3511, -3512, -3513

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus der Stadtverwaltung

Der Tipp des Tages: Auditoium in Stiepel

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

(red) Am heutigen Dienstag, 9. Februar 2010, wird Dr. jur. Markus van den Hövel, Vorsitzender Richter am Landgericht Bochum, beim 306. Auditorium des Zisterzienserklosters Stiepel über das Turiner Grabtuch sprechen. Beginn ist um 20.00 Uhr im Pfarrheim.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus unserer Region · Veranstaltungen

Unfallzahlen aus Vorjahr konnten gehalten werden

9. Februar 2010 · 1 Kommentar

H1-Foto: Archiv/ Jens Herkströter

(ots) – “Wir haben im letzten Jahr eingeräumt, dass es schwer werden wird die guten Ergebnisse zukünftig zu halten oder noch bessere Resultate zu erzielen,” eröffnete am Montag, 8. Februar 2010, Landrat Dr. Arnim Brux die Pressekonferenz zur Veröffentlichung der Verkehrsunfallzahlen im Bereich der Polizei EN, “doch wir dürfen mit Freude feststellen, dass die guten Zahlen des Vorjahres in fast allen Bereichen gehalten werden konnten,” fuhr er in seiner Begrüßung fort.

In seiner Präsentation stellte der Dezernent für den Bereich Verkehr, Erster Polizeihauptkommissar Michael Schnur, fest: ” Die Anzahl der Unfälle ist nahezu gleich geblieben, die Anzahl der verunglückten Personen ist exakt die, des Vorjahres und bei der Verkehrsunfallbekämpfung ist die “Polizei EN” im Landesvergleich drittbeste Behörde.” Nachdem er die Entwicklung einzelner Bereiche in den Kommunen der Polizei EN erläutert hatte, widmete er sich anhand einer gesonderten Analyse den Kinderunfällen. Hier lag ein außergewöhnlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr vor. “Im letzten Jahr hatten wir extrem wenig Unfälle unter Beteiligung von Kindern,” erklärte er, “das relativiert sich in der Betrachtung des Fünfjahresvergleichs. In einer Sonderauswertung haben wir festgestellt, dass die Kinder am häufigsten als Mitfahrer verunglücken. Dort werden zukünftig unsere Kontrollen verstärkt werden.”

“Unser Ziel, die guten Ergebnisse des Vorjahres bei der Reduzierung der Verkehrsunfallverletzten zu halten, haben wir erreicht,” stellte der Leiter Gefahrenabwehr Strafverfolgung, Polizeidirektor Klaus Noske zufrieden fest. Soweit es in unserem Einflussbereich steht, werden wir auch im laufenden Jahr unsere Maßnahmen auf dieses Ziel hin ausrichten.”

→ 1 KommentarKategorien: ENneu - Von Ennepe und Ruhr · Polizei und Feuerwehr

Hattinger Stadtgeschichte(n) – Folge 278

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

(red) Täglich um 8 Uhr hier bei uns: HATTINGEN EINS wagt einen Blick in die Hattinger Geschichte(n). Heute:

1972: Nach einem Entwurf des Bürgerausschusses wird auf dem Vorhof der Burg Altendorf ein neues Mahnmal für die Toten des Weltkriege eingeweiht.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Hattinger Geschichte(n)

DIE ERSTE NACHRICHT: Philosophisches Café

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Hattingen/Ruhr. Mit dem Philosophen Sören Kierkegaard beschäftigt sich das Philosophische Café der vhs Hattingen am Sonntag, 14. Februar 2010 um 11.15 Uhr im Alten Rathaus. Kierkegaard ist vermutlich einer der einflussreichsten Autoren der philosophischen Moderne. Seine Entdeckung des Menschen als ein letztlich auf sich selbst zurückgeworfenes Individuum ist grundlegend für die moderne Existenzphilosophie geworden.

Das Philosophische Café diskutiert unter anderem über folgende Fragen: Woran kann und muss sich ein Mensch in seinen freien Entscheidungen orientieren? Welche moralischen oder göttlichen Vorgaben gibt es – und was gibt schließlich den Ausschlag für eine bestimmte Handlung? Der Eintritt ins Alte Rathaus kostet vier Euro. Anmeldungen sind nicht notwendig.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus der Stadtverwaltung

9. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Aus der Redaktion

Haushalt: SPD will halbe Million für Straßenschäden und plädiert für Verkauf ungenutzter Immobilien

8. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

(red) Andere Wege zur Sparsamkeit gehen, ohne durch Gewaltakte gewachsene Strukturen zu zerstören, will die Hattinger SPD. So beschreibt Fraktionschef Achim Paas den Hintergrund von vier Anträgen, die seine Partei in die kommenden Ausschussberatungen einbringen will.

Paas in einer Presseerklärung: „Um Kosten zu reduzieren, sollen die Gebäude abgestoßen werden, die für öffentliche Aufgaben nicht zwingend genutzt werden müssen. Der Ansatz für die Bauunterhaltung der städtischen Gebäude muss jedoch auf dem Vorjahresniveau belassen werden.“ Dies sei das Minimum dessen, was gerade noch als werterhaltend betrachtet werden kann. Sinnvolle und absolut notwendige Maßnahmen zum Beispiel in den Schulen sei sonst nicht möglich.

Schnellste Umsetzung fordert die SPD bei Umstrukturierung und Bewirtschaftung der Friedhöfe. Sie beantragt die Aufgabe des Friedhofes in Bredenscheid, die Übergabe des Blankensteiner Friedhofes in private Trägerschaft und die Reduzierung des Friedhofes Welper um die großen ungenutzten und nicht mehr benötigten Freiflächen. Weiterlesen →

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Kommunalpolitik

Jetzt soll auch noch das Schwimmen teurer werden: Normaltarif in beiden Bädern ab Mai bei 3,50 Euro

8. Februar 2010 · 7 Kommentare

Um einen Euro steigt der Normaltarif im Freibad Welper. H1-Foto: Archiv LRF/HAT

(LRF) 809.555 Euro wendeten die Stadtwerke 2009 für die städtischen Bäder (Hallenbad Holthausen und Freibad Welper) auf – 640.780 Eurokonnten sie als Ertrag verbuchen. So erwirtschafteten die Stadtwerke Hattingen zwar im vergangenen Jahr einen haushaltsmäßigen Überschuss von 1.225 Euro gegenüber der Planung – doch übersteigen die Betriebs- und Unterhaltungskosten nach wie vor bei weitem die erzielten Einnahmen. Deshalb plant die Stadt, die Eintrittsgelder anzuheben und so rund 40.000 Euro pro Jahr mehr einzunehmen.

Die Benutzungsentgelte, so die Verwaltung in einer Sitzungsvorlage für den Sportausschuss (tagt am 17. Februar 2010), seien seit rund acht 8 Jahren unverändert gültig, der Hallenbadtarif faktisch sogar seit der Anpassung zum 1. Mai 1995. Angesichts der in den Bädern durchgeführten umfangreichen Sanierungsarbeiten und der anlässlich der Haushaltssicherung erforderlichen Ausschöpfung aller Einnahmemöglichkeiten beabsichtigt die Stadt daher, die Entgelte mit Beginn der Freibadsaison (1. Mai 2010) anzuheben: Vorgeschlagen wird, den Normaltarif von bislang 2,00 Euro im Hallenbad bzw. 2,50 Euro im Freibad auf einheitlich 3,50 Euro und im ermäßigten Tarif von bislang 1,00 Euro bzw. 1,30 Euro auf einheitlich 1,50 Euro anzuheben. Eine Differenzierung zwischen Hallen- und Freibad erscheint der Verwaltung nicht mehr angebracht, nachdem die ursprünglich einmal praktizierte Beschränkung der Badezeit im Hallenbad schon seit Jahren aufgehoben sei.

  • Parallel plant die Stadt, die Zuschüsse gegenüber dem Vorjahr um 85.000 Euro zu reduzieren, da nun ja höhere Benutzungsentgelte (+ davon 32.000 EUR aus dem öffentlichen Badebetrieb) und geringeren Aufwendungen und Entwässerung im sanierten Freibad Welper (- 30.000 EUR) zu Buche schlagen.

→ 7 KommentareKategorien: Kommunalpolitik

Jubiläum beim Girls´Day: Arbeitsagentur und Arbeitgeberverband rufen zum Mitmachen auf

8. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Werben für den zehnten Girls´Day am 22. April (v.l.n.r): Dr. Dietmar Thönnes, Chef der Arbeitsagentur, Dr. Michael Plohmann, Vorsitzender des Verwaltungsausschusses, Werner Sülberg, Geschäftsführer des Märkischen Arbeitgeberverbandes und Regine Bleckmann, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt. H1-Bild: Agentur für Arbeit

(red) Zum zehnten Mal findet am 22. April 2010 der bundesweite Girls`Day – Mädchenzukunftstag statt. Auch in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis sollen junge Frauen an diesem Tag wieder Einblicke in technische, handwerkliche oder ingenieurwissenschaftliche Berufsfelder bekommen. Die Agentur für Arbeit Hagen wirbt, unterstützt durch ihren Verwaltungsausschuss, in diesem Jahr gemeinsam mit dem Märkischen Arbeitgeberverband e.V. für das Projekt. Damit wird die Zielsetzung des Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstages forciert, Mädchen und junge Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern, die angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs in diesen Be-reichen von großer Bedeutung sind. Im Jubiläumsjahr sollen sich möglichst viele Unternehmen aus der gesamten Region beim Girl’s Day engagieren und ihre Aktionen unter www.girls-day.de eintragen.

Leider ist es immer noch so, dass sich trotz der annähernd 350 Ausbildungsberufe die meisten Mädchen und jungen Frauen für nur zehn Ausbildungsberufe entscheiden. „Unter den zehn am häufigsten gewählten ist kein einziger Beruf aus Technik und Naturwissenschaft und das gerade in Zeiten deutlich steigenden Fachkräftebedarfs“, so Dr. Dietmar Thönnes, Leiter der Agentur für Arbeit Hagen. Mädchen und junge Frauen in Deutschland schöpfen ihre Berufsmöglichkeiten nicht aus. Auch bei der Top-Ten der Wunschberufe in Hagen und im Ennepe-Ruhr Kreis ver-festigt sich dieser Trend seit einigen Jahren. Knapp 60 Prozent der Schulabgängerinnen entscheiden sich für Berufe wie Industriekauffrau, medizinische Fachangestell-te, Verkäuferin und Friseurin.

Die Berufswahl der Jungen ist im Vergleich dazu deut-lich weniger eingeschränkt: Auf die beliebtesten zehn Berufe konzentrieren sich gut ein Drittel aller männlichen Bewerber. Junge Männer bevorzugen vor allem Ausbildungsberufe in Kfz-Werkstätten und im gewerblich technischen Bereich. „Fachkräftemangel und Demographie – zwei Themen, die auch in der aktuellen Wirt-schaftskrise nicht vom Tisch sind. Im Gegenteil: Gerade jetzt ist es wichtig, dass Betriebe ihren Fachkräftebedarf für die kommenden Jahre sichern. In technischen, techniknahen und naturwissenschaftlichen Berufen fehlt schon jetzt zunehmend der qualifizierte Nachwuchs. Der Girls` Day ermöglicht es Betrieben, sich frühzeitig Per-sonalressourcen für die Zukunft zu erschließen“, appellieren Dr. Thönnes und Werner Sülberg, Geschäftsführer des Märkischen Arbeitgeberverbandes e.V.. Weiterlesen →

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: ENneu - Von Ennepe und Ruhr · Unternehmen & Verkehr