IHK: Ausbildungszeugnisse professionell erstellen


(red) Ausbildungsbetriebe müssen ihrem Auszubildenden am Ende der Ausbildung auch ohne Aufforderung ein betriebliches Ausbildungszeugnis (Arbeitszeugnis) ausstellen. Das hat der Gesetzgeber in § 16 Berufsbildungsgesetz so geregelt. Für den Auszubildenden ist das Ausbildungszeugnis eine wichtige Bewerbungsunterlage.

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen, die nur hin und wieder ein Zeugnis erstellen, ist das Zeugnisschreiben dagegen eine mühsame, ungeliebte und nicht immer sicher beherrschte Aufgabe. Ihre Ausbildungszeugnisse sind häufig fehlerhaft und für den Auszubildenden ungewollt nachteilig.

Arbeitsrechtlich wenig erfahrenen Unternehmern hilft jetzt eine kostenlose IHK-Software. Insgesamt stehen über 800 rechtlich geprüfte Textbausteine zur Verfügung. Geübte Zeugnisersteller können auch eigene Bausteine erstellen. Der so erstellte Text kann anschließend in das je-weilige Textverarbeitungsprogramm (z. B. Word) übernommen, dort nochmals überarbeitet und zuletzt auf Firmenbogen ausgedruckt werden.

Nähere Infos unter www.bochum.ihk.de .

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Kategorien: Aus unserer Region, ENneu - Von Ennepe und Ruhr, Unternehmen & Verkehr | Hinterlasse einen Kommentar

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