Brauksiepe weist auf neue Patientenberatung hin


(red) Der heimische CDU- Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ralf Brauksiepe, weist darauf hin, dass die Bundesregierung die Voraussetzungen für eine unabhängige Patienteninformation und -beratung als Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen geschaffen hat.

Da die christlich- liberale Regierungskoalition den Ausbau unabhängiger Beratung im Koalitionsvertrag vereinbart hatte, wurde bereits im August 2010 eine Ausschreibung begonnen. Der Zuschlag erging an eine Bietergemeinschaft aus dem Sozialverband VdK e.V., des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. und dem Verbund unabhängige Patientenberatung e.V. Sie werden 21 regionale Beratungsstellen einrichten und ab April 2011 unabhängige Beratung vor Ort anbieten. Die für den EN- Kreis zuständige Regionalstelle wird in Dortmund eröffnen.

„Die unabhängige Verbraucher- und Patientenberatung ist ein wichtiges Patientenrecht“, so Brauksiepe. Damit die Bürger besser als Partner im Gesundheitswesen agieren und möglichst selbstständig ihre Rechte gegenüber Krankenkassen und Leistungserbringern ausüben können, müsse auch der Zugang zu unabhängigen Informationen gewährleistet sein, erklärte der Staatssekretär. Ab sofort können alle Bürger unter der kostenlosen Hotline 0800/011 77 22 Informationen einholen und sich beraten lassen.

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Kategorien: ENneu - Von Ennepe und Ruhr, Kommunalpolitik | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Brauksiepe weist auf neue Patientenberatung hin

  1. wolfgang1951

    Die Patientenberatung ist eine wichtige Sache. Besonders wenn man bedenkt, daß die von Herrn Dr. Brauksiepe in diesem Zusammenhang hervorgehobene schwarz-gelbe Koalition regelrechte Fußangeln bei der Erbringung der Leistungen in das Gesetz eingebaut hat. Kranke können seit der letzten Reform durch Herrn Rösler in eine wahre Kosten- und Schuldenfalle tapsen. Da nützt auch kein Sozialausgleich. Wenn nicht alle Spielregeln, z.B. bei einer vom Arzt verlangten Vorkasse,eingehalten werden, bleibt der Patient auf all vorgestreckten Kosten sitzen.

    Bleibt also nur zu sagen, daß es nicht mehr als eine Pflicht ist, daß Dr. Brauksiepe Auf die Möglichkeit sich unabhängig beraten zu lassen hinweist. Sonst müssten viele Patienten einen Führerschein für Arzt- Klinik- und Apothekenbesuch machen.

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