Die letzte Lücke vom RuhrtalRadweg schließt sich


Hattingen/Ruhr. Eine 900 Meter lange Strecke soll die letzte Lücke des Radrundkurs „Von Ruhr zur Ruhr“ schließen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) schließt den 55 Kilometer langen Rundkurs jetzt in Hattingen an den ehemaligen Leinpfad an. Der Weg führt auf einem alten Bahndamm vom Schulenbergtunnel zur Nierenhofer Straße und ermöglicht einen sichereren und bequemeren Anschluss an den RuhrtalRadweg. Derzeitig beginnen die Rodungen der Trasse.

Der Rundkurs „Von Ruhr zur Ruhr“ verbindet auf ehemaligen Bahntrassen die Städte Hattingen, Sprockhövel, Gevelsberg, Wetter und Witten miteinander. Zudem kann mit der Öffnung des Tunnel Schee in Sprochhövel an die Nordbahntrasse in Wuppertal und damit an die Radrouten des Bergischen Trassenverbundes bis ins Rheinland angebunden werden.

Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 370.000 Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Baumaßnahme zu 75 Prozent aus Mitteln des kommunalen Radwegebaus. Die verbleibenden 25 Prozent sind Eigenmittel des RVR. Voraussichtlich wird die Strecke im Oktober 2011 fertiggestellt sein, so die Stadt in einer Pressemitteilung.

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