Tipp des Tages: Der Weg in die Tiefe


(lwl). Was ist ein westfälischer Frosch, für was ist ein Wetterofen nützlich und wo führte der Schacht Herkules die Bergleute der Zeche Nachtigall fast 450 Meter tief unter die Erde? Diesen und anderen Fragen zum Bergbau im Wittener Ruhrtal gehen Besucher am heutigen Sonntag, 27. Februar, um 14.30 Uhr im Industriemuseum Zeche Nachtigall auf die Spur. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt alle Interessierten zu einer informativen und unterhaltsamen Führung durch die Dauerausstellung „Der Weg in die Tiefe“ ein.

Bei der Führung erfahren die Besucher von den Problemen und Fortschritten des Bergbaus an der Ruhr im 19. Jahrhundert. Anhand unterschiedlicher Exponate werden Themen wie Bewetterung, Abbau und Transport vorgestellt. Im Zentrum der Ausstellung steht der ehemalige Hauptförderschacht der Zeche Nachtigall: „Herkules“. Dieser konnte in archäologischen Ausgrabungen im Museum wieder freigelegt werden. Und wer noch mehr über den Bergbau erfahren möchte, hat im Anschluss die Möglichkeit, bei einer Führung durch das Besucherbergwerk Nachtigallstollen ein echtes Kohlenflöz zu sehen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Themenführung am Sonntag ist im Museumseintritt enthalten (Erwachsene 2,40 Euro, ermäßigt 1,60 Euro, Kinder 1,50 Euro, Familienkarte 5,80 Euro). Führungen in das Besucherbergwerk Nachtigallstollen finden täglich außer montags um 11, 13, 15 und 17 Uhr statt (Kosten: 2 Euro / ermäßigt 1 Euro).

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Kategorien: ENneu - Von Ennepe und Ruhr, Witten | Hinterlasse einen Kommentar

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