Wittener Grundschule Hüllberg erneut vorne


(pen) Die Schüler der Wittener Grundschule Hüllberg sind wie bereits im letzten Jahr Sieger des Schwimmwettkampfes, der jetzt im Rahmen einer landesweiten Schwimmoffensive in Hallenbädern in Schwelm, Hattingen und Wetter ausgetragen wurde.

„Jede Mannschaft bestand aus mindestens acht und höchstens zwölf Kindern. Zudem lautete die Vorgabe: mindestens drei Mädchen, mindestens drei Jungen. In die Wertung kamen die Ergebnisse von fünf Staffelrennen. Zu absolvieren waren eine Tauchstaffel, eine Rückenstaffel, eine Freistilstaffel und eine T-Shirtstaffel sowie sechsminütiges Dauerschwimmen“, skizziert Schulrat Dr. Lothar Borringo die Regeln.

Insgesamt sprangen in den drei Hallenbädern über 400 Mädchen und Jungen in die Becken. Von 65 Schulen waren 28 mit insgesamt 37 Mannschaften an den Start gegangen. „Dies ist im Vergleich zum Premierenjahr 2010 nochmals ein leichtes Plus. Vor zwölf Monaten kämpften 35 Mannschaften aus 26 Schulen um den Kreismeistertitel“, freut sich Ursula Dietrich, Geschäftsführerin des Ausschusses für den Schulsport, über die Resonanz. Die hohe Teilnehmerzahl machte es nötig, den Wettkampf auf drei Schauplätze zu verteilen.

In Schwelm waren 13 Mannschaften mit 150 Kindern am Start, sie kamen aus zehn Schulen in Schwelm und Ennepetal. Tagessieger wurde wie 2010 die Ennepetaler Grundschule Büttenberg. In Hattingen kämpften 150 Kinder aus Hattingen, Witten und Sprockhövel in 13 Mannschaften um Sekunden und Minuten. Tagessieger dort die Grundschule Hüllberg. Der Tagessieg in Wetter ging an die Herdecker Grundschule Vinkenberg. Sie setzte sich gegen 10 andere Mannschaften aus neun Schulen in Gevelsberg, Herdecke und Wetter durch. Der beste der drei Tagessieger war die Grundschule Hüllberg, damit sicherte sie sich nicht nur den Kreismeistertitel, sondern auch die Fahrkarte zur Meisterschaft im Regierungsbezirk Arnsberg. „Diese findet am 17. Mai in Sundern statt“, drücken Borringo und Dietrich den Nachwuchsschwimmern schon heute die Daumen.

Hintergrund der landesweiten Schwimmoffensive ist die Tatsache, dass immer mehr Kinder am Ende ihrer Grundschulzeit nicht schwimmen können. „Die steigende Zahl von Nichtschwimmern macht Badeunfälle und Zwischenfälle beim Spielen im Wasser wahrscheinlicher. Hier soll gegensteuert werden. Damit wieder mehr Kinder schwimmen lernen, setzen die Initiatoren neben dem Wettkampfanreiz für Grundschulen auch auf Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern. Zusätzlich werden umfangreiche Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt“, so Borringo.

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