20. Europapolitischer Aschermittwoch der EN-CDU


Gisbert Holthey, Vorsitzender der CDU-Herdecke, Gastredner Gunther Krichbaum MdB, Dr. Ralf Brauksiepe MdB und CDU-Bürgermeister Carl-August Thomashoff. H1-Bild: Partei

(red) Beim diesjährigen 20. Europapolitischen Aschermittwoch der EN-CDU warb Gastredner Gunther Krichbaum, Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union im Deutschen Bundestag, trotz aller Probleme und Vorbehalte der Menschen im eigenen Land für Europa. Das geeinte Europa garantiere, so Gunther Krichbaum, den Menschen in den EU-Staaten seit nunmehr 60 Jahren Frieden und Freiheit – dies sei die eigentliche Erfolgsgeschichte von Europa.

Gunther Krichbaum: „Die Europäische Union ist dabei jedoch viel mehr als nur ein einheitliches Wirtschaftsgebiet. Sie ist – zunächst durch die Spaltung des Kontinents nur in Westeuropa – in der Zeit nach dem verheerenden Krieg zu einer Wertegemeinschaft geworden, die auf dem jüdisch-christlichen Erbe beruht. Mit dem Beitritt weiterer Staaten Ost- und Südosteuropas seit dem Jahr 2004 ist diese Spaltung endlich überwunden und die Völker Europas können nun gemeinsam ihre Zukunft gestalten.“

Fragen aus dem Plenum zu Arbeitsmöglichkeiten in Europa und zur Zukunft des Euros beantworteten Gunther Krichbaum wie Einlader Dr. Ralf Brauksiepe MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales sowie Chef der CDU im Ennepe-Ruhr-Kreis. Vor dem gemeinsamen anschließenden Fischessen dankten Gisbert Holthey, Vorsitzender der CDU in Herdecke, und Herdeckes CDU-Bürgermeister Carl-August Thomashoff dem Gast für seine Rede mit einem hochprozentigen Erzeugnis aus einer heimischen Brennerei. 850 Euro kamen als persönlicher Tagungsbeitrag der Gäste zusammen, die demnächst der Evangelischen Stiftung Volmarstein für ihre wichtige Arbeit übergeben werden.

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Kategorien: ENneu - Von Ennepe und Ruhr, Kommunalpolitik | Hinterlasse einen Kommentar

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