Textilindustrie: Der Faden darf nicht reißen


Hattingen/Ruhr. Um das Jahr 1800 umfassten 60 Prozent des gesamten deutschen Exports Textilien. Rund die Hälfte aller Beschäftigten waren im Textilgewerbe tätig. Als noch keiner vom Ruhrgebiet sprach, zogen Händler, „Langenberger“, mit Kiepe, mit Packpferden und schließlich mit Pferdewagen durch das Land. Über die Zeit am Beginn der Industriellen Revolution berichtet die vhs Hattingen am Donnerstag, den 17. März 2011, um 19.30 Uhr, im Alten Rathaus.

Es geht um die Zeit, als die Textilindustrie auch in Hattingen und Umgebung bestimmendes Moment war: Im 18. Jahrhundert hatte sich in Elberfeld, Barmen, Langenberg, Solingen und Remscheid eine blühende Textil- und Kleineisenindustrie entfaltet. Eine Anmeldung bei der vhs Hattingen ist nicht notwendig. Der Eintritt ins Alte Rathaus kostet 4 Euro.

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