11 Fotografen und ihr Blick auf das Ruhr-Revier


Hattingen/Ruhr. Neue Einblicke, Ausblicke und Rückblicke vereint die Ausstellung, zu der das Stadtmuseum und die Sparkasse Hattingen alle Fotofans, Ruhrevierbewohner und Kulturinteressierte einlädt. Am Sonntag, 27. März 2011 wird die Ausstellung um 11.30 Uhr durch die stellvertretende Bürgermeisterin Margret Melsa eröffnet. Die Kunsthistorikerin Annette Quast führt anschließend in die Ausstellung ein, so die Stadt in einer Pressemitteilung.

Zusammen mit elf renommierten und weltbekannten Fotografen können die Besucher die verschiedenen Facetten des Ruhrgebietes im Bild entdecken. Unter dem Motto „Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“ ist ein abwechslungsreiches Potpourri von Fotografien entstanden, das den persönlichen Blickwinkel erweitert und neue Sichten auf den eigenen, scheinbar bekannten Lebensraum „Ruhrgebiet“ bereit hält.

„Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“ – von der Industriemetropole zur Kulturstätte; das Ruhrgebiet befindet sich in einem „Dazwischen“. In der Präsentation „Ruhrblicke“ wird diese Wandlung durch die künstlerische Auseinandersetzung mit der Region deutlich. Elf national und international anerkannte Fotografen und Fotografinnen zeigen ihren persönlichen Blick auf den „Pott“. Alle sind eng mit dem Ruhrgebiet verbunden. Sie leben und arbeiten hier und setzen sich seit langem künstlerisch mit der Region auseinander.

Die Ausstellung ist bis zum 15. Mai 2011 im Stadtmuseum Hattingen, Marktplatz 1-3, 45527 Hattingen Blankenstein zu sehen.

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Kategorien: Aus der Stadtverwaltung, Kunst & Kultur, Veranstaltungen | 5 Kommentare

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5 Gedanken zu „11 Fotografen und ihr Blick auf das Ruhr-Revier

  1. Echt Ätzend

    Ach Herr Friedrichs, jetzt aber nicht ans weinen kommen

  2. Dank für den Hinweis auf den WAZ/WR-Artikel, der hier steht: http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/Politische-Patenschaften-id4461293.html
    Leider betreibt der Museumsförderverein ja eine recht eingeschränkte, konservative Öffentlichkeitsarbeit wenn er meint, nur kostenpflichtige Medien könnten sein Anliegen unterstützen.

  3. Echt Ätzend

    Der letzte Versuch vor der Professionalisierung? na fein! Parallel verrät die Tageszeitung, daß Ex-Stadtdirektor Dieter Liebig sein Museumskind jetzt mit Patenschaften retten will, wenn er schon Frau K. nicht retten kann. Nun, er wird schon wissen, warum er Daggi jeden Tag mehr hasst – nicht nur, weil sie eine Frau ist…

    • stadtbeobachter

      ich finde diese verlogene anbiederung an große kunst peinlich: das museum ist nun mal auf grund der fülle seiner objekte ein heimatmuseum, da beist die maus keinen faden ab. mehr besucher hat dr. eversberg im alten rathaus an zwei tagen doch auch nicht gehabt, oder kennt jemand eine statistik die das wiederlegt?

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