TUS Blankenstein: Sonderabgaben oder Pool mit Sponsoren sollen Weg zum Kunstrasenplatz ebnen


(red) Der Vorstand der Fußballabteilung sowie der Vorstand der Sparte Jugend- Fußball lädt die Mitglieder der Fußballabteilung des TUS Blankenstein zu einer außerordentlichen Mitglieder- Versammlung am Samstag, 7. Mai 2011, um 17.30 Uhr in das Schützenheim am Sportplatz in der Behrenbeck ein (Heiskampstraße 14) ein. Zur Finanzierung eines Kunstrasenplatzes in Holthausen will der TUS geeignete Maßnahmen zur Erbringung des Eigenanteils treffen.

Der verein: „Noch vor der Sommerpause wird wohl die Entscheidung fallen, wo in Hattingen der nächste Kunstrasenplatz entstehen wird. Der TUS Blankenstein bewirbt sich darum.“ Dafür sei ein Engagement aller Mitglieder erforderlich, um die von der Stadt erwartete Eigenbeteiligung von 150.000 Euro aufzubringen. In seiner Jahreshauptversammlung am 25. März 2011 hatte der TUS Blankenstein das Projekt erneut ausdrücklich begrüßt.

Sprecher Robert Laube: „Da dieses in die Zuständigkeit der Fußballabteilung fällt, wurde beschlossen, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu diesem Thema einzuberufen. Die Mitgliederversammlung des Gesamtvereins hat für diese Versammlung die Empfehlung ausgesprochen, geeignete Maßnahmen zur Finanzierung des Eigenanteils zu ergreifen. Zugleich wurde die Rücklage für dieses Projekt seitens des Hauptvereins auf nunmehr 15.000 Euro erhöht.“ Weitere Unterstützung sei vom Förderverein Kunstrasen Holthausen e.V. zu erwarten. Zur Diskussion stehen derzeit eine befristete Sonderabgabe, ein „Club 100“ regelmäßiger Spender, ein Sponsoren-Pool oder Sonderveranstaltungen wie Sponsoren-Läufe, Feste etc..

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Kategorien: Aus dem Vereinsleben, Kommunalpolitik | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „TUS Blankenstein: Sonderabgaben oder Pool mit Sponsoren sollen Weg zum Kunstrasenplatz ebnen

  1. wolfgang1951

    Kunstrasenplätze, dieses Wort steht in Hattingen scheinbar für eine „unendliche Geschichte“. In vielen anderen Städten sind Kunstrasen längst keine Ausnahme mehr. Vor allem aktive Jugendliche sehen im Kunstrasen ein Kriterium um hier aktiv zu werden. Deshalb wird es auch in Hattingen Zeit, mit dem Hickhack aufzuhören um endlich zu „Potte“ zu kommen und mit dem ersten Bau zu beginnen.

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